Metaphysische Ironie.

Der nachhaltige Grund für unsere Ironie ist dieser: dass das Absolute, das der Mensch als ihm vorausgesetzt annehmen muss, wenn er überhaupt irgendwas ernstnehmen will, nur eine Fiktion ist – um des Ernstnehmens willen. Der Grund, auf dem all unsere Gewissheit ruht, ist in Wahrheit ein virtuoser Sprung über den Abgrund. Aller Ernst ist nur Als-ob. Aber ohne dies wäre gar nichts.

~ von Panther Ray am April 18, 2010.

5 Antworten to “Metaphysische Ironie.”

  1. [...] Das Wahre, das Gute und das Schöne haben dies Eine gemeinsam, dass sie ohne Interesse gefallen. Sie machen die praktische Seite der Vernunft aus und bilden insofern das Reich des Ästhetischen. [...]

  2. [...] Sein und Gelten sind ihrerseits Geltungen. Sie ‚sind’, d. h. gelten als seiend, nur für eines. Alles, was gilt, gilt bedingt. [...]

  3. [...] Sein und Gelten sind ihrerseits Geltungen. Sie ‚sind’, d. h. gelten als seiend, nur für eines. Alles, was gilt, gilt bedingt. [...]

  4. [...] Das Wahre, das Gute und das Schöne haben dies Eine gemeinsam, dass sie ohne Interesse gefallen. Sie machen die praktische Seite der Vernunft aus und bilden insofern das Reich des Ästhetischen. [...]

  5. [...] Das Wahre, das Gute und das Schöne haben dies Eine gemeinsam, dass sie ohne Interesse gefallen. Sie machen die praktische Seite der Vernunft aus und bilden insofern das Reich des Ästhetischen. [...]

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